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Zahlreiche Unternehmen betroffen von Cyberangriffen

10. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit

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Zulfugar Karimov / Unsplash

In einer Reihe von Cyberangriffen sind zahlreiche Unternehmen und deren Dienstleistungen betroffen. Unter den Opfern befinden sich unter anderem ein Carsharing-Dienst, dessen Bilder von Führerscheinen geleakt wurden, sowie ein Grillrestaurant, bei dem über 10 Millionen Datensätze verloren gingen. Zudem sind auch Tochtergesellschaften von GMO betroffen, bei denen Punkte unrechtmäßig eingelöst wurden.

Es wird vermutet, dass diese Angriffe möglicherweise durch autonome "AI-Agenten" unterstützt werden. Obwohl detaillierte Berichte zu den Angriffen noch nicht vorliegen, wird darauf hingewiesen, dass leistungsstarke generative AI-Modelle, vergleichbar mit "Claude Mythos" und "GLM-5.3", in der Cyberlandschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Ein Experte für Web-Sicherheit betont, dass es schwierig sei, eindeutig zu bestimmen, ob AI bei den Angriffen genutzt wurde. Jedoch scheinen die Merkmale der Angriffe darauf hinzudeuten, dass es unnatürlich wäre, anzunehmen, dass AI nicht verwendet wird. Laut Analysen zeigen die Angriffe zwei Haupttendenzen: Zum einen könnten die Angriffe nicht auf spezifische Methoden angewiesen sein.

Traditionelle menschliche Angriffe neigen dazu, schwerwiegende Schwachstellen gezielt auszunutzen. Die aktuellen Angriffe scheinen jedoch fragmentierte Informationen zu kombinieren, um Angriffsvektoren zu schaffen, die auf geringfügigen Schwächen basieren. Diese Vorgehensweise könnte von AI unterstützt werden, die in der Lage ist, Exploit-Codes in Minuten zu generieren, während dies für Menschen Tage oder Wochen in Anspruch nehmen würde.

Die Fähigkeit von AI, geringfügige Schwächen zu nutzen und komplexe Exploits zu erstellen, ist weit über das hinaus, was Menschen leisten können. Der Experte stellt fest, dass die Verwendung von AI als Werkzeug in diesen Fällen als unnatürlich angesehen werden kann, wenn sie nicht genutzt wird.